sogeko

sogeko ist eine flexible Geschäftskontrolle, mit der sich beliebige Arbeitsabläufe definieren lassen, und die einfach in bestehende Systeme eingebunden werden kann.

sogeko wurde als zentrale Geschäftskontrolle für eine Schweizer Behörde entwickelt. Ziel war ein Werkzeug, mit dem sich der Großteil der Prozesse im Hinblick auf Arbeitsabläufe, Fristen und Zuständigkeiten flexibel modellieren lässt. Gleichzeitig sollte das System bestehende teils komplexe Informatiklösungen in der zentralen Geschäftskontrolle integrieren. sogeko löst diese Aufgabe mit einem modularen dienstebasierten Konzept.

sogeko besteht aus einer Komponente zur Geschäftsprozessmodellierung (BPM), einer Komponente zur Überwachung und Bearbeitung von Geschäften (Pendenzenmonitor) sowie Schnittstellen zu Drittsystemen. Für den Benutzer präsentiert sich sogeko im Wesentlichen über den äusserst benutzerfreundlichen Pendenzenmonitor. Der Pendenzenmonitor aggregiert über klar definierte Schnittstellen entweder aus den innerhalb der sogeko definierten Geschäften oder aus Drittsystemen alle Aufgaben, die für den jeweiligen Benutzer, sei es als Bearbeiter oder Supervisor, relevant sind. Für die Modellierung von Geschäftsabläufen nutzt sogeko die Open Source Software ProcessMaker.

Pendenzenmonitor der sogeko

Mit sogeko realisierte geOps ein Projekt, bei dem geographische Daten auf den ersten Blick nicht im Mittelpunkt standen. Schon bald bewahrheitete sich jedoch die bekannte These, dass 90 % aller Geschäftsprozesse auf Geodaten beruhen. So mussten auch bei sogeko Geodaten in verschiedenster Weise eingebunden werden. Die dienstebasierte Architektur des Systems ermöglichte es einfach, Kartendarstellungen am Bildschirm oder beim Druck ebenso wie räumliche Abfragen in die Geschäftsabläufe zu integrieren.